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Premium Textil-Leinwand 120 cm x 80 cm quer Rüd...
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Sprache: Deutsch, Titel: Rüdesheimer Platz 120x80 quer, Autor: Klatt Arno, Größe: 1200x800 // 1200 x 800 mm // quer, Gewicht: 1500 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Kreisstadt // Deutschland // Eifel // Geschäfte // Alter // Markt // Fachwerkhäuser // Leute // Kalender // Geschenk // Nordrhein // Westfalen // Sehenswürdigkeiten // Leinwand // Puzzle, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Premium Textil-Leinwand 90 cm x 60 cm quer Rüde...
72,69 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Rüdesheimer Platz i 90x60 quer, Autor: Klatt Arno, Größe: 900x600 // 900 x 600 mm // quer, Gewicht: 1100 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Kreisstadt // Deutschland // Eifel // Geschäfte // Alter // Markt // Fachwerkhäuser // Leute // Kalender // Geschenk // Nordrhein // Westfalen // Sehenswürdigkeiten // Leinwand // Puzzle, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Premium Textil-Leinwand 75 cm x 50 cm quer Rüde...
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Sprache: Deutsch, Titel: Rüdesheimer Platz i 75x50 quer, Autor: Klatt Arno, Größe: 750x500 // 750 x 500 mm // quer, Gewicht: 800 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Kreisstadt // Deutschland // Eifel // Geschäfte // Alter // Markt // Fachwerkhäuser // Leute // Kalender // Geschenk // Nordrhein // Westfalen // Sehenswürdigkeiten // Leinwand // Puzzle, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Premium Textil-Leinwand 45 cm x 30 cm quer Rüde...
40,99 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Rüdesheimer Platz i 45x30 quer, Autor: Klatt Arno, Größe: 450x300 // 450 x 300 mm // quer, Gewicht: 600 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Kreisstadt // Deutschland // Eifel // Geschäfte // Alter // Markt // Fachwerkhäuser // Leute // Kalender // Geschenk // Nordrhein // Westfalen // Sehenswürdigkeiten // Leinwand // Puzzle, Verkäufer: averdo

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Stand: 31.05.2020
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Rüdesheimer Platz in Euskirchen 1000 Teile Lege...
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Sprache: Deutsch, Titel: Rüdesheimer Platz i 64x48 quer, Autor: Klatt Arno, Größe: 640x480 // 640 x 480 mm // quer, Gewicht: 1001 gr, Auflage: 1. Édition 2016, Kalenderjahr: 2017, Seiten: 2, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Kreisstadt // Deutschland // Eifel // Geschäfte // Alter // Markt // Fachwerkhäuser // Leute // Kalender // Geschenk // Nordrhein // Westfalen // Sehenswürdigkeiten // Leinwand // Puzzle, Teile: 1000, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

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Stand: 31.05.2020
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Adolf Frisé, der bekannte Journalist, Kritiker und Herausgeber der Werke Robert Musils, wurde am 29. Mai 1910 in Euskirchen (Rheinland) geboren. Er studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in München, Berlin und Heidelberg. Sein Studium schloß er 1932 mit der Promotion zum Dr. phil. in Heidelberg ab. Danach lebte er in Berlin, wo er als freier Mitarbeiter der Vossischen und der Frankfurter Zeitung , der Neuen Rundschau , der Literatur und der Tat literarische Essays und Erzählungen schrieb. In diese Zeit fielen die entscheidenden Begegnungen mit bekannten Schriftstellern wie Hans Carossa, Gottfried Benn und Robert Musil. Der erste Briefwechsel mit Robert Musil geht auf den Januar 1931 zurück. Im Dezember des gleichen Jahres erschien seine Besprechung des Mann ohne Eigenschaften und im Juni 1933 die zweite über die weitere Folge des Romans. Im April 1935 veröffentlichte er das Essay Robert Musil oder vom Grenzschicksal der Kunst .Zu Kriegsbeginn wurde er ständiger Mitarbeiter der Deutschen Allgemeinen Zeitung in Berlin und nach seiner Einberufung zum Militär war er bis zum Kriegsende Nachrichtensoldat. Ab 1946 arbeitete er als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen ( Hamburger Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Handelsblatt) und von 1956 bis zu seiner Pensionierung war er beim Hessischen Rundfunk Frankfurt (Abendstudio und Kulturelles Wort).Seine Auslandaufenthalte in England und in der Schweiz im Jahre 1947 regten ihn zu seiner ersten literarischen Veröffentlichung an, die 1948 unter dem Titel Die Reise ins Ausland erschien. Im Herbst 1950 widmete er Carl J. Burckhardt eine Monographie. Dies war die erste Darstellung von Leben und Werk des bedeutenden Schweizers. In dieser Zeit begann auch seine Tätigkeit als Herausgeber der Werke Robert Musils. Es ist wesentlich der engagierten Herausgeberarbeit Adolf Frisés zu verdanken, daß Robert Musils schriftstellerische Bedeutung erneut in die literaturwissenschaftliche Debatte einfloß und daß sein Gesamtwerk heute einen gebührenden Platz in der europäischen Moderne neben James Joyce, Marcel Proust und Franz Kafka einnimmt.Daneben blieb Adolf Frisé seiner eigenen schriftstellerischen Tätigkeit treu. Diese fand ihren Niederschlag in der Veröffentlichung des Reise-Journal (1967), den drei Stücken Nachts, Katharinas Gast, Andreas (1986-1988) und den Romanen Der Beginn der Vergangenheit (1990) und Johanna (1997). Zwei seiner Theaterstücke wurden im Staatstheater Braunschweig uraufgeführt ( Nachts und Andreas ).Seine Reiseberichte, seine Kritiken sowie sein Einsatz für Robert Musil brachten ihm höchste Anerkennung im In- und Ausland. Im Juni 1979 wurde Adolf Frisé zum Ehrenpräsidenten der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft gewählt.Die hier vorgestellten Texte Adolf Frisés gehen bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts zurück. Die Palette seiner Themen ist vielseitig und beeindruckend: die stimmungsvollen Impressionen in den Berliner Begegnungen , die Sachlichkeit der journalistischen Arbeiten, die nuancenreichen Beschreibungen Deutschlands nach der Stunde Null und die Reiseberichte kurz nach dem Krieg über England, die Schweiz, Spanien und die USA. Hinzu kommen Berichte über unterschiedliche internationale Kongresse, in denen Frisé vor allem soziale und psychologische Verhaltensmuster hervorhebt. Dasselbe gilt auch für seine Schilderungen über Begegnungen mit literarischen Exponenten seiner Zeit. Natürlich finden sich auch hier immer wieder grundlegende Analysen und Einschätzungen zum Werk Robert Musils.Der vorliegende Band schließt mit einer Auswahl von Erzählungen, welche die Gabe Adolf Frisés unterstreichen, die Welt nicht nur als Beobachter wahrzunehmen,

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Adolf Frisé, der bekannte Journalist, Kritiker und Herausgeber der Werke Robert Musils, wurde am 29. Mai 1910 in Euskirchen (Rheinland) geboren. Er studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in München, Berlin und Heidelberg. Sein Studium schloss er 1932 mit der Promotion zum Dr. phil. in Heidelberg ab. Danach lebte er in Berlin, wo er als freier Mitarbeiter der Vossischen und der Frankfurter Zeitung, der Neuen Rundschau, der Literatur und der Tat literarische Essays und Erzählungen schrieb. In diese Zeit fielen die entscheidenden Begegnungen mit bekannten Schriftstellern wie Hans Carossa, Gottfried Benn und Robert Musil. Der erste Briefwechsel mit Robert Musil geht auf den Januar 1931 zurück. Im Dezember des gleichen Jahres erschien seine Besprechung des Mann ohne Eigenschaften und im Juni 1933 die zweite über die weitere Folge des Romans. Im April 1935 veröffentlichte er das Essay Robert Musil oder vom Grenzschicksal der Kunst. Zu Kriegsbeginn wurde er ständiger Mitarbeiter der Deutschen Allgemeinen Zeitung in Berlin und nach seiner Einberufung zum Militär war er bis zum Kriegsende Nachrichtensoldat. Ab 1946 arbeitete er als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen (Hamburger Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Handelsblatt) und von 1956 bis zu seiner Pensionierung war er beim Hessischen Rundfunk Frankfurt (Abendstudio und Kulturelles Wort). Seine Auslandaufenthalte in England und in der Schweiz im Jahre 1947 regten ihn zu seiner ersten literarischen Veröffentlichung an, die 1948 unter dem Titel Die Reise ins Ausland erschien. Im Herbst 1950 widmete er Carl J. Burckhardt eine Monographie. Dies war die erste Darstellung von Leben und Werk des bedeutenden Schweizers. In dieser Zeit begann auch seine Tätigkeit als Herausgeber der Werke Robert Musils. Es ist wesentlich der engagierten Herausgeberarbeit Adolf Frisés zu verdanken, dass Robert Musils schriftstellerische Bedeutung erneut in die literaturwissenschaftliche Debatte einfloss und dass sein Gesamtwerk heute einen gebührenden Platz in der europäischen Moderne neben James Joyce, Marcel Proust und Franz Kafka einnimmt. Daneben blieb Adolf Frisé seiner eigenen schriftstellerischen Tätigkeit treu. Diese fand ihren Niederschlag in der Veröffentlichung des Reise-Journal (1967), den drei Stücken Nachts, Katharinas Gast, Andreas (1986-1988) und den Romanen Der Beginn der Vergangenheit (1990) und Johanna (1997). Zwei seiner Theaterstücke wurden im Staatstheater Braunschweig uraufgeführt (Nachts und Andreas). Seine Reiseberichte, seine Kritiken sowie sein Einsatz für Robert Musil brachten ihm höchste Anerkennung im In- und Ausland. Im Juni 1979 wurde Adolf Frisé zum Ehrenpräsidenten der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft gewählt. Die hier vorgestellten Texte Adolf Frisés gehen bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts zurück. Die Palette seiner Themen ist vielseitig und beeindruckend: die stimmungsvollen Impressionen in den Berliner Begegnungen, die Sachlichkeit der journalistischen Arbeiten, die nuancenreichen Beschreibungen Deutschlands nach der Stunde Null und die Reiseberichte kurz nach dem Krieg über England, die Schweiz, Spanien und die USA. Hinzu kommen Berichte über unterschiedliche internationale Kongresse, in denen Frisé vor allem soziale und psychologische Verhaltensmuster hervorhebt. Dasselbe gilt auch für seine Schilderungen über Begegnungen mit literarischen Exponenten seiner Zeit. Natürlich finden sich auch hier immer wieder grundlegende Analysen und Einschätzungen zum Werk Robert Musils. Der vorliegende Band schliesst mit einer Auswahl von Erzählungen, welche die Gabe Adolf Frisés unterstreichen, die Welt nicht nur als Beobachter wahrzunehmen, sondern mit grossem Feingefühl die unterschiedlichsten menschlichen Beziehungen darzustellen. All diesen Texten ist eines gemeinsam: Es spricht der Humanist und

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Programm fahrradfreundliche Städte mit Vertiefu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Universität Trier (Fachbereich VI - Geographie/Geowissenschaften), Veranstaltung: Deutschlandexkursion Rheinschiene, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach seiner Erfindung Mitte des 19. Jahrhundert war das Fahrrad anfangs nur der Oberschicht vorbehalten. Einige Jahrzehnte später, ab ca. 1880, ermöglichte es die industrielle Produktion, dass jedermann ein Fahrrad besitzen und es auch fahren durfte. In der Blütezeit des Radverkehrs, den 20er und 30er Jahren, lag der Anteil am gesamten Verkehrsaufkommen in den Grossstädten bereits bei 20 bis 30 Prozent. In den Mittel - und Kleinstädten sogar noch höher. Durch die Motorisierungswelle nach dem 2. Weltkrieg geriet das Fahrrad etwas ins Abseits und musste zunächst dem Automobil Platz machen. Doch schon bald sollte sich das wieder ändern. Durch die hohe Umweltbelastung der Autos für die Natur und die steigenden Energie- und Flächenkosten setzte bei den (Verkehrs-)Politikern ein Umdenken ein. Die Nutzung des Fahrrades als Verkehrsmittel sollte wieder stärker gefördert werden und eine Alternative zur Nutzung des Autos darstellen. Das Fahrrad stellte sich als ideales Nahverkehrsmittel heraus, welches kostengünstig und auch umweltschonend ist. Sie sind ständig verfügbar, es gibt keine Parkprobleme und kommt mit ihnen so gut wie über all hin. Kein anderes Verkehrsmittel kann eine so grosse Bevölkerungs-gruppe erreichen wie das Fahrrad. Von Jung bis Alt, jeder hat die Möglichkeit sich damit fort-zubewegen. Zudem lässt es sich auch bestens als Transportmittel benutzen. Ob als Rikschas (Fahrradtaxis) oder auch mit Fahrradanhänger. Keine Frage, das Fahrrad liegt voll im Trend. Dies zeigt sich auch in der Statistik: Der Anteil des Fahrrades am gesamten Verkehrsaufkommen stieg in Deutschland von 8 Prozent im Jahre 1972 auf 12 Prozent im Jahr 1995. Mit einer Steigung um 50 Prozent zeigt sich eindeutig ein Aufwärtstrend in seiner Nutzung. Neben der starken technischen Weiterentwicklung des Fahrrads, ist es auch der erhöhte Freizeitanteil und das Bedürfnis sportlicher Aktivität, die zur vermehrten Nutzung beigetragen hat. Viele deutsche Städte, darunter auch Bonn, Brühl, Euskirchen und Köln, haben sich zur fahrradfreundlichen Stadt erklärt und ein Programm aufgestellt, welches dieses Vorhaben unter-mauern soll. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, welche Merkmale eine 'fahrradfreundliche' Stadt auszeichnen, welche Schritte dafür notwendig sind und ob sich die oben genannten Beispielstädte des südlichen Rheinlandes als solches bezeichnen dürfen bzw. was sie zur fahrradfreundlichen Stadt macht.

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Stand: 31.05.2020
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Adolf Frisé, der bekannte Journalist, Kritiker und Herausgeber der Werke Robert Musils, wurde am 29. Mai 1910 in Euskirchen (Rheinland) geboren. Er studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in München, Berlin und Heidelberg. Sein Studium schloß er 1932 mit der Promotion zum Dr. phil. in Heidelberg ab. Danach lebte er in Berlin, wo er als freier Mitarbeiter der Vossischen und der Frankfurter Zeitung, der Neuen Rundschau, der Literatur und der Tat literarische Essays und Erzählungen schrieb. In diese Zeit fielen die entscheidenden Begegnungen mit bekannten Schriftstellern wie Hans Carossa, Gottfried Benn und Robert Musil. Der erste Briefwechsel mit Robert Musil geht auf den Januar 1931 zurück. Im Dezember des gleichen Jahres erschien seine Besprechung des Mann ohne Eigenschaften und im Juni 1933 die zweite über die weitere Folge des Romans. Im April 1935 veröffentlichte er das Essay Robert Musil oder vom Grenzschicksal der Kunst. Zu Kriegsbeginn wurde er ständiger Mitarbeiter der Deutschen Allgemeinen Zeitung in Berlin und nach seiner Einberufung zum Militär war er bis zum Kriegsende Nachrichtensoldat. Ab 1946 arbeitete er als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen (Hamburger Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Handelsblatt) und von 1956 bis zu seiner Pensionierung war er beim Hessischen Rundfunk Frankfurt (Abendstudio und Kulturelles Wort). Seine Auslandaufenthalte in England und in der Schweiz im Jahre 1947 regten ihn zu seiner ersten literarischen Veröffentlichung an, die 1948 unter dem Titel Die Reise ins Ausland erschien. Im Herbst 1950 widmete er Carl J. Burckhardt eine Monographie. Dies war die erste Darstellung von Leben und Werk des bedeutenden Schweizers. In dieser Zeit begann auch seine Tätigkeit als Herausgeber der Werke Robert Musils. Es ist wesentlich der engagierten Herausgeberarbeit Adolf Frisés zu verdanken, daß Robert Musils schriftstellerische Bedeutung erneut in die literaturwissenschaftliche Debatte einfloß und daß sein Gesamtwerk heute einen gebührenden Platz in der europäischen Moderne neben James Joyce, Marcel Proust und Franz Kafka einnimmt. Daneben blieb Adolf Frisé seiner eigenen schriftstellerischen Tätigkeit treu. Diese fand ihren Niederschlag in der Veröffentlichung des Reise-Journal (1967), den drei Stücken Nachts, Katharinas Gast, Andreas (1986-1988) und den Romanen Der Beginn der Vergangenheit (1990) und Johanna (1997). Zwei seiner Theaterstücke wurden im Staatstheater Braunschweig uraufgeführt (Nachts und Andreas). Seine Reiseberichte, seine Kritiken sowie sein Einsatz für Robert Musil brachten ihm höchste Anerkennung im In- und Ausland. Im Juni 1979 wurde Adolf Frisé zum Ehrenpräsidenten der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft gewählt. Die hier vorgestellten Texte Adolf Frisés gehen bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts zurück. Die Palette seiner Themen ist vielseitig und beeindruckend: die stimmungsvollen Impressionen in den Berliner Begegnungen, die Sachlichkeit der journalistischen Arbeiten, die nuancenreichen Beschreibungen Deutschlands nach der Stunde Null und die Reiseberichte kurz nach dem Krieg über England, die Schweiz, Spanien und die USA. Hinzu kommen Berichte über unterschiedliche internationale Kongresse, in denen Frisé vor allem soziale und psychologische Verhaltensmuster hervorhebt. Dasselbe gilt auch für seine Schilderungen über Begegnungen mit literarischen Exponenten seiner Zeit. Natürlich finden sich auch hier immer wieder grundlegende Analysen und Einschätzungen zum Werk Robert Musils. Der vorliegende Band schließt mit einer Auswahl von Erzählungen, welche die Gabe Adolf Frisés unterstreichen, die Welt nicht nur als Beobachter wahrzunehmen, sondern mit großem Feingefühl die unterschiedlichsten menschlichen Beziehungen darzustellen. All diesen Texten ist eines gemeinsam: Es spricht der Humanist und

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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