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Bikeline Radkarte Eifel Nord Aachen Köln 1 : 75 000 ab 7.9 € als Blätter und Karten: Aachen - Düren - Erft - Euskirchen - Hohes Venn - Rur - Zülpicher Börde 1:75. 000. GPS-tauglich mit. 3. überarbeitete Auflage 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Karten & Pläne, Deutschland,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Nationalpark Eifel Rureifel Hohes Venn Wander- ...
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Nationalpark Eifel Rureifel Hohes Venn Wander- und Freizeitkarte 1 : 50 000 ab 8.95 € als Blätter und Karten: Deutsch-Belgischer Naturpark Nord. Von Aachen im Norden bis Blankenheim im Süden. Von Eupen im Westen bis Euskirchen im Osten. Wander- und Freizeitkarte. 8. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Karten & Pläne, Deutschland,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Eisenbahnchronik Eifel Bd. 1
39,90 € *
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Das Buchprojekt "Eisenbahnchronik Eifel" gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird.Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen - Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem "Erbfeind" Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten.Behandelt wird die große Nord-Südverbindung Köln - Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln - Koblenz - Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen - Gerolstein/Jünkerath - belgische Grenze sowie Andernach - Gerolstein - belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg.Band 1:Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln - Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg - Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei großen Bahnbetriebswerke der Eifel.Band 2:Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rheinund der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf - Bitburg - Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Eisenbahnchronik Eifel Bd. 1
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Das Buchprojekt "Eisenbahnchronik Eifel" gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird.Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen - Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem "Erbfeind" Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten.Behandelt wird die große Nord-Südverbindung Köln - Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln - Koblenz - Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen - Gerolstein/Jünkerath - belgische Grenze sowie Andernach - Gerolstein - belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg.Band 1:Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln - Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg - Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei großen Bahnbetriebswerke der Eifel.Band 2:Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rheinund der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf - Bitburg - Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Bikeline Radkarte Eifel Nord
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Die Nordeifel liegt im Südwesten Nordrhein-Westfalens zwischen Aachen und dem Rheintal. Im Süden berührt sie Rheinland-Pfalz, während sie westlich - an der Grenze zu Belgien - von der Hochebene Hohes Venn begrenzt wird. Die Nordeifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, welches im Westen in die belgischen Ardennen übergeht.Im Großschutzgebiet des Nationalparks Eifel können Sie die Faszination Wildnis hautnah erleben - die unterschiedlichen Lebensräume der unberührten Natur versprechen einen informativen und erholsamen Aufenthalt. Die Landschaft des Hohen Venn wird bestimmt von Hoch- und Niedermooren, Heiden und Wäldern. Das Hohe Venn ist in seiner vollen Ausdehnung in den Deutsch-Belgischen Naturpark einbezogen (Naturpark Nordeifel und Naturpark Hohes Venn-Eifel). Das Hochmoor mit Belgiens höchster Erhebung, dem 694?Meter hoch gelegenem Signal de Botrange, liegt zwischen Eupen und Malmedy im belgischen Teil des Naturparks, wo die Rur entspringt. Mit zahlreichen Windungen schlängelt sich der Fluss zielstrebig durch die anmutigen, für den Radfahrer aber auch anstrengenden Hügel der Eifel. Die etwa 105 Kilometer lange Erft entspringt im Nettersheimer Ortsteil Holzmülheim, fließt von der Nordeifel überwiegend in nördliche Richtung und mündet später in den Rhein. Es wird vermutet, dass die Erft in der Römerzeit schiffbar gewesen ist. Der Mensch veränderte den Fluss im letzten Jahrhundert jedoch durch Begradigungen und Kanalisation. In jüngster Zeit entfalten sich durch Renaturierung der Erft wieder naturnahe Auenwälder. Der Naturpark Rheinland lädt mit seinem ausgedehnten Wegenetz auch zu zahlreichen Fahrradtouren in die nähere Umgebung ein. Die Zülpicher Börde, eine Landschaft im Rheinland am Nordrand der Eifel, ist Teil der Rheinischen Bördenzone. Neben der agrarischen Nutzung hat der Braunkohletagebau im 20. Jahrhundert hier zum Teil erhebliche landschaftliche Veränderungen bewirkt. So fällt dem Tagebau Hambach derzeit das letzte große Waldgebiet derBörde zum Opfer.Neben der alten Kaiserstadt Aachen mit Ihren vielen Museen und dem Dom sind die Städte Stolberg, Kornelimünster und Monschau (mit seiner Fachwerkkulisse in der Altstadt) sehr sehenswert. Historische Kostbarkeiten wie die Burgen von Heimbach gibt es unzählige. Eupen ist Regierungssitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ostbelgien und damit "Hauptstadt" der rund 72.000 Einwohner zählenden deutschsprachigen Minderheit in Belgien. Düren - zentral am Verkehrsknotenpunkt zwischen Köln und Aachen, am Rand der Eifel und am Ufer der Rur gelegen - bietet einige Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Papiermuseum. Seit dem 18. Jahrhundert ging die Ackerwirtschaft in und um Euskirchen immer mehr zurück und die gewerbliche Wirtschaft trat nach und nach in den Vordergrund. Diese wurde bis vor einigen Jahrzehnten von der Tuchindustrie beherrscht.Mit 127 Kilometern gehört der Vennbahn-Radweg zu den längsten Bahntrassenradwegen Europas, er bietet die Möglichkeit, die Eifel von Nord nach Süd zu queren. Etwa 20 Kilometer nordöstlich des Quellgebiets der Rur startet der RurUfer-Radweg an der deutsch-belgischen Grenze in Monschau. Von den insgesamt 172 Kilometern lernen Sie ein Teilstück im Oberlauf der Rur und entlang der Rurseen kennen. Für die Befahrung des Nordteils der Karte ist die Wasserburgen-Route sehr gut geeignet, welche die Regionen Bonn, Rhein-Sieg Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Kreis Düren, StädteRegion Aachen und Kreis Euskirchen miteinander verknüpft. Auf dem Erft-Radweg können Sie mit Hilfe dieser Karte von der Quelle bis Kerpen radeln. Die 265 Kilometer lange Täler-Route mit den Teilstücken an Neffelbach, Olef und Urft ermöglicht Ihnen eine kraftsparende Erkundung der Nordeifeltäler. Darüber hinaus bildet ein Knotenpunktnetz in Belgien, den Niederlanden und der RadRegionRheinland zusätzliche Orientierung

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Bikeline Radkarte Eifel Nord
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Die Nordeifel liegt im Südwesten Nordrhein-Westfalens zwischen Aachen und dem Rheintal. Im Süden berührt sie Rheinland-Pfalz, während sie westlich - an der Grenze zu Belgien - von der Hochebene Hohes Venn begrenzt wird. Die Nordeifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, welches im Westen in die belgischen Ardennen übergeht.Im Großschutzgebiet des Nationalparks Eifel können Sie die Faszination Wildnis hautnah erleben - die unterschiedlichen Lebensräume der unberührten Natur versprechen einen informativen und erholsamen Aufenthalt. Die Landschaft des Hohen Venn wird bestimmt von Hoch- und Niedermooren, Heiden und Wäldern. Das Hohe Venn ist in seiner vollen Ausdehnung in den Deutsch-Belgischen Naturpark einbezogen (Naturpark Nordeifel und Naturpark Hohes Venn-Eifel). Das Hochmoor mit Belgiens höchster Erhebung, dem 694?Meter hoch gelegenem Signal de Botrange, liegt zwischen Eupen und Malmedy im belgischen Teil des Naturparks, wo die Rur entspringt. Mit zahlreichen Windungen schlängelt sich der Fluss zielstrebig durch die anmutigen, für den Radfahrer aber auch anstrengenden Hügel der Eifel. Die etwa 105 Kilometer lange Erft entspringt im Nettersheimer Ortsteil Holzmülheim, fließt von der Nordeifel überwiegend in nördliche Richtung und mündet später in den Rhein. Es wird vermutet, dass die Erft in der Römerzeit schiffbar gewesen ist. Der Mensch veränderte den Fluss im letzten Jahrhundert jedoch durch Begradigungen und Kanalisation. In jüngster Zeit entfalten sich durch Renaturierung der Erft wieder naturnahe Auenwälder. Der Naturpark Rheinland lädt mit seinem ausgedehnten Wegenetz auch zu zahlreichen Fahrradtouren in die nähere Umgebung ein. Die Zülpicher Börde, eine Landschaft im Rheinland am Nordrand der Eifel, ist Teil der Rheinischen Bördenzone. Neben der agrarischen Nutzung hat der Braunkohletagebau im 20. Jahrhundert hier zum Teil erhebliche landschaftliche Veränderungen bewirkt. So fällt dem Tagebau Hambach derzeit das letzte große Waldgebiet derBörde zum Opfer.Neben der alten Kaiserstadt Aachen mit Ihren vielen Museen und dem Dom sind die Städte Stolberg, Kornelimünster und Monschau (mit seiner Fachwerkkulisse in der Altstadt) sehr sehenswert. Historische Kostbarkeiten wie die Burgen von Heimbach gibt es unzählige. Eupen ist Regierungssitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ostbelgien und damit "Hauptstadt" der rund 72.000 Einwohner zählenden deutschsprachigen Minderheit in Belgien. Düren - zentral am Verkehrsknotenpunkt zwischen Köln und Aachen, am Rand der Eifel und am Ufer der Rur gelegen - bietet einige Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Papiermuseum. Seit dem 18. Jahrhundert ging die Ackerwirtschaft in und um Euskirchen immer mehr zurück und die gewerbliche Wirtschaft trat nach und nach in den Vordergrund. Diese wurde bis vor einigen Jahrzehnten von der Tuchindustrie beherrscht.Mit 127 Kilometern gehört der Vennbahn-Radweg zu den längsten Bahntrassenradwegen Europas, er bietet die Möglichkeit, die Eifel von Nord nach Süd zu queren. Etwa 20 Kilometer nordöstlich des Quellgebiets der Rur startet der RurUfer-Radweg an der deutsch-belgischen Grenze in Monschau. Von den insgesamt 172 Kilometern lernen Sie ein Teilstück im Oberlauf der Rur und entlang der Rurseen kennen. Für die Befahrung des Nordteils der Karte ist die Wasserburgen-Route sehr gut geeignet, welche die Regionen Bonn, Rhein-Sieg Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Kreis Düren, StädteRegion Aachen und Kreis Euskirchen miteinander verknüpft. Auf dem Erft-Radweg können Sie mit Hilfe dieser Karte von der Quelle bis Kerpen radeln. Die 265 Kilometer lange Täler-Route mit den Teilstücken an Neffelbach, Olef und Urft ermöglicht Ihnen eine kraftsparende Erkundung der Nordeifeltäler. Darüber hinaus bildet ein Knotenpunktnetz in Belgien, den Niederlanden und der RadRegionRheinland zusätzliche Orientierung

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Stand: 02.06.2020
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Eisenbahnchronik Eifel. Bd.1
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Das Buchprojekt "Eisenbahnchronik Eifel" gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird.Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen - Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preußen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem "Erbfeind" Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten.Behandelt wird die große Nord-Südverbindung Köln - Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln - Koblenz - Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen - Gerolstein/Jünkerath - belgische Grenze sowie Andernach - Gerolstein - belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg.Band 1:Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln - Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg - Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei großen Bahnbetriebswerke der Eifel.Band 2:Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rhein und der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf - Bitburg - Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Bikeline Radkarte Eifel Nord
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Die Nordeifel liegt im Südwesten Nordrhein-Westfalens zwischen Aachen und dem Rheintal. Im Süden berührt sie Rheinland-Pfalz, während sie westlich - an der Grenze zu Belgien - von der Hochebene Hohes Venn begrenzt wird. Die Nordeifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, welches im Westen in die belgischen Ardennen übergeht.Im Großschutzgebiet des Nationalparks Eifel können Sie die Faszination Wildnis hautnah erleben - die unterschiedlichen Lebensräume der unberührten Natur versprechen einen informativen und erholsamen Aufenthalt. Die Landschaft des Hohen Venn wird bestimmt von Hoch- und Niedermooren, Heiden und Wäldern. Das Hohe Venn ist in seiner vollen Ausdehnung in den Deutsch-Belgischen Naturpark einbezogen (Naturpark Nordeifel und Naturpark Hohes Venn-Eifel). Das Hochmoor mit Belgiens höchster Erhebung, dem 694?Meter hoch gelegenem Signal de Botrange, liegt zwischen Eupen und Malmedy im belgischen Teil des Naturparks, wo die Rur entspringt. Mit zahlreichen Windungen schlängelt sich der Fluss zielstrebig durch die anmutigen, für den Radfahrer aber auch anstrengenden Hügel der Eifel. Die etwa 105 Kilometer lange Erft entspringt im Nettersheimer Ortsteil Holzmülheim, fließt von der Nordeifel überwiegend in nördliche Richtung und mündet später in den Rhein. Es wird vermutet, dass die Erft in der Römerzeit schiffbar gewesen ist. Der Mensch veränderte den Fluss im letzten Jahrhundert jedoch durch Begradigungen und Kanalisation. In jüngster Zeit entfalten sich durch Renaturierung der Erft wieder naturnahe Auenwälder. Der Naturpark Rheinland lädt mit seinem ausgedehnten Wegenetz auch zu zahlreichen Fahrradtouren in die nähere Umgebung ein. Die Zülpicher Börde, eine Landschaft im Rheinland am Nordrand der Eifel, ist Teil der Rheinischen Bördenzone. Neben der agrarischen Nutzung hat der Braunkohletagebau im 20. Jahrhundert hier zum Teil erhebliche landschaftliche Veränderungen bewirkt. So fällt dem Tagebau Hambach derzeit das letzte große Waldgebiet der Börde zum Opfer.Neben der alten Kaiserstadt Aachen mit Ihren vielen Museen und dem Dom sind die Städte Stolberg, Kornelimünster und Monschau (mit seiner Fachwerkkulisse in der Altstadt) sehr sehenswert. Historische Kostbarkeiten wie die Burgen von Heimbach gibt es unzählige. Eupen ist Regierungssitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ostbelgien und damit "Hauptstadt" der rund 72.000 Einwohner zählenden deutschsprachigen Minderheit in Belgien. Düren - zentral am Verkehrsknotenpunkt zwischen Köln und Aachen, am Rand der Eifel und am Ufer der Rur gelegen - bietet einige Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Papiermuseum. Seit dem 18. Jahrhundert ging die Ackerwirtschaft in und um Euskirchen immer mehr zurück und die gewerbliche Wirtschaft trat nach und nach in den Vordergrund. Diese wurde bis vor einigen Jahrzehnten von der Tuchindustrie beherrscht.Mit 127 Kilometern gehört der Vennbahn-Radweg zu den längsten Bahntrassenradwegen Europas, er bietet die Möglichkeit, die Eifel von Nord nach Süd zu queren. Etwa 20 Kilometer nordöstlich des Quellgebiets der Rur startet der RurUfer-Radweg an der deutsch-belgischen Grenze in Monschau. Von den insgesamt 172 Kilometern lernen Sie ein Teilstück im Oberlauf der Rur und entlang der Rurseen kennen. Für die Befahrung des Nordteils der Karte ist die Wasserburgen-Route sehr gut geeignet, welche die Regionen Bonn, Rhein-Sieg Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Kreis Düren, StädteRegion Aachen und Kreis Euskirchen miteinander verknüpft. Auf dem Erft-Radweg können Sie mit Hilfe dieser Karte von der Quelle bis Kerpen radeln. Die 265 Kilometer lange Täler-Route mit den Teilstücken an Neffelbach, Olef und Urft ermöglicht Ihnen eine kraftsparende Erkundung der Nordeifeltäler. Darüber hinaus bildet ein Knotenpunktnetz in Belgien, den Niederlanden und der RadRegionRheinland zusätzliche Orientierung

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Stand: 02.06.2020
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Eisenbahnchronik Eifel - Band 1
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Das Buchprojekt „Eisenbahnchronik Eifel“ gestaltete sich während der Manuskriptbearbeitung wesentlich umfangreicher als zunächst geplant, so dass die Eisenbahnchronik in zwei Bänden erscheinen wird. Die Eifel ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges, im Osten begrenzt durch den Rhein und im Süden durch die Mosel. Im Westen geht sie in die Ardennen über, die bereits zu Belgien gehören. Im Norden fällt sie entlang einer Linie Aachen – Bonn ab und geht in die Niederrheinische Bucht über. Ab 1815 gehörte die Region zu Preussen. Die Eifel als ärmliches Randgebiet ihres Reiches war für die neuen Herren nur aus militärischen Gründen von Interesse. Mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit einsetzenden Eisenbahnbau behinderte anfangs die Grenzlage den Ausbau der Verkehrswege aus Angst, dem „Erbfeind“ Frankreich dadurch bessere Angriffsmöglichkeiten zu geben. Erst mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 entstanden viele Eisenbahnlinien, die vorrangig militärisch-strategischen Zwecken dienten. Behandelt wird die grosse Nord-Südverbindung Köln – Trier, die Zeit ihres Bestehens im Schatten der konkurrierenden Verbindung Köln – Koblenz – Trier steht. Auch die andere Konkurrenzstrecke, die Vennbahn, ist berücksichtigt. Zum anderen werden die Ost-Westverbindungen Remagen – Gerolstein/Jünkerath – belgische Grenze sowie Andernach – Gerolstein – belgische Grenze betrachtet. Der Bau beider Strecken begann noch zur Zeit der Privatbahnen und fand seine Vollendung unter der Regie der Militärs vor dem Ersten Weltkrieg. Band 1: Im ersten Band finden sich eine allgemeine Darstellung der Entwicklung des Eifeler Bahnnetzes sowie die detaillierte Geschichte der Eifelbahn Köln – Trier, der Vennbahn Aachen/Stolberg – Ulflingen sowie die Querverbindungen zwischen beiden von Gerolstein und Jünkerath aus. Ebenso findet sich hier die Entwicklung von zwei grossen Bahnbetriebswerke der Eifel. Band 2: Der zweite Band bleibt den Strecken der östlichen Eifel zwischen dem Rhein und der Eifelbahn, der Moselstrecke und der Verbindung Erdorf – Bitburg – Igel vorbehalten. Hier findet sich auch die Geschichte der von Euskirchen, Düren und Kall ausgehenden Stichbahnen sowie von insgesamt fünf Privatbahnen.

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