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Grenzgebiet - Ein Eifel-Krimi
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Der 8. Fall für Landwehr und Stettenkamp! Im belgischen Atomkraftwerk Courrant II nahe Aachen geschieht das Unfassbare: Einem Attentäter gelingt es, eine 'schmutzige Bombe' zu zünden! Zunächst sieht alles nach einem Terroranschlag aus. Unter Verdacht steht Rachid Mansour, ein radikalisierter Jugendlicher aus dem Voreifelort Großbüllesheim. Der Siebzehnjährige gehört der gewaltbereiten Islamisten- Szene an. Ist es ihr tatsächlich gelungen, radioaktives Material zu beschaffen? Zwei Tage nach dem Sprengstoff-Attentat entdeckt ein Pendler auf einem dunklen Parkplatz nahe Euskirchen einen Toten: Mark Weißgerber hat im AKW als Wachmann gearbeitet und offenbar ein Doppelleben geführt. Kurz darauf kommt der Chef der Betreibergesellschaft in Belgien unter mysteriösen Umständen ums Leben. Landwehr & Stettenkamp glauben nicht an Zufälle und ermitteln - im Gegensatz zu ihren Lütticher Kollegen - mit Hochdruck. Als die Kommissare der Wahrheit auf die Spur kommen, geraten sie in einen Sumpf aus Täuschung, Manipulation und Misstrauen - und das sogar in den eigenen Reihen! Was wird hier eigentlich gespielt? ISBN: 978-3-9818578-0-1 Preis: 9,99EUR

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Grenzgebiet - Ein Eifel-Krimi
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Der 8. Fall für Landwehr und Stettenkamp! Im belgischen Atomkraftwerk Courrant II nahe Aachen geschieht das Unfassbare: Einem Attentäter gelingt es, eine 'schmutzige Bombe' zu zünden! Zunächst sieht alles nach einem Terroranschlag aus. Unter Verdacht steht Rachid Mansour, ein radikalisierter Jugendlicher aus dem Voreifelort Großbüllesheim. Der Siebzehnjährige gehört der gewaltbereiten Islamisten- Szene an. Ist es ihr tatsächlich gelungen, radioaktives Material zu beschaffen? Zwei Tage nach dem Sprengstoff-Attentat entdeckt ein Pendler auf einem dunklen Parkplatz nahe Euskirchen einen Toten: Mark Weißgerber hat im AKW als Wachmann gearbeitet und offenbar ein Doppelleben geführt. Kurz darauf kommt der Chef der Betreibergesellschaft in Belgien unter mysteriösen Umständen ums Leben. Landwehr & Stettenkamp glauben nicht an Zufälle und ermitteln - im Gegensatz zu ihren Lütticher Kollegen - mit Hochdruck. Als die Kommissare der Wahrheit auf die Spur kommen, geraten sie in einen Sumpf aus Täuschung, Manipulation und Misstrauen - und das sogar in den eigenen Reihen! Was wird hier eigentlich gespielt? ISBN: 978-3-9818578-0-1 Preis: 9,99EUR

Anbieter: buecher
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... mit ihren eigenen Worten
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Geboren im Januar 1950 in Dernau/Ahr. Seit Abschluss des Studiums an der RWTH Aachen, arbeitete er als Projektleiter und Geschäftsführer in Bauunternehmen und Ingenieurgesellschaften im Inland und Ausland. Einige seiner Erfahrungen und Erlebnisse hat er in Veröffentlichungen festgehalten. Vor wenigen Jahren erschien ein kleines Buch zur Thematik der Auswanderer aus Dernau unter dem Titel "Ech sinn dann enns fott", im Jahr 2015 dann eine umfassende Dokumentation ("... in einem anderen Lande.", Shaker Media Verlag: ISBN 978-3-95631-333-2) der ehemaligen jüdischen Gemeinde Dernau bzw. Ahrweiler.Das vorliegende Buch ist eine weitere Dokumentation zur regionalen Geschichte des Rheinlandes. Es schildert Lebenssituationen von Nachkommen rheinischer Juden, die den Holocaust überlebten, mit deren eigenen Worten. War der Ursprung und das Zuhause der großen Familie Heymann bis etwa 1865 in Dernau, so zog es die Familienmitglieder danach nach Ahrweiler, Neuenahr, Siegburg, Euskirchen und andere Orte des Rheinlands. Fast alle Familienmitglieder spielten in ihren jeweiligen Gemeinden eine wesentliche, anerkannte Rolle, nicht nur in der Jüdischen Gemeinde, sondern auch im allgemeinen gesellschaftlichen Leben der jeweiligen Städte. Damit standen Sie in der Tradition ihrer Vorfahren Marc Heymann ( 1794 +1862) und Jacob Heymann ( 1746 +1818). In alten Dokumenten wurde Jacob Heymann (vor 1808: Chaim ben Issac) als Vorsitzender der Dernauer Synagoge und zentrale Person des Judentums im Ahrtal bezeichnet. Marc und Jacob sind beide auf dem kleinen Jüdischen Friedhof von Dernau beerdigt.Der Autor, geboren in Dernau, lebt heute in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Er widmet sich unter anderem der Dokumentation von fast vergessenen geschichtlichen Ereignissen und hält diese in Büchern, Berichten, Gemälden und Drucken fest und stellt sie gelegentlich in Ausstellungen der Öffentlichkeit vor. Die Website www. ahr-eifel-rhein.de zeigt die Ergebnisse einiger dieser Aktivitäten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Spiegelungen
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Adolf Frisé, der bekannte Journalist, Kritiker und Herausgeber der Werke Robert Musils, wurde am 29. Mai 1910 in Euskirchen (Rheinland) geboren. Er studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in München, Berlin und Heidelberg. Sein Studium schloß er 1932 mit der Promotion zum Dr. phil. in Heidelberg ab. Danach lebte er in Berlin, wo er als freier Mitarbeiter der Vossischen und der Frankfurter Zeitung , der Neuen Rundschau , der Literatur und der Tat literarische Essays und Erzählungen schrieb. In diese Zeit fielen die entscheidenden Begegnungen mit bekannten Schriftstellern wie Hans Carossa, Gottfried Benn und Robert Musil. Der erste Briefwechsel mit Robert Musil geht auf den Januar 1931 zurück. Im Dezember des gleichen Jahres erschien seine Besprechung des Mann ohne Eigenschaften und im Juni 1933 die zweite über die weitere Folge des Romans. Im April 1935 veröffentlichte er das Essay Robert Musil oder vom Grenzschicksal der Kunst .Zu Kriegsbeginn wurde er ständiger Mitarbeiter der Deutschen Allgemeinen Zeitung in Berlin und nach seiner Einberufung zum Militär war er bis zum Kriegsende Nachrichtensoldat. Ab 1946 arbeitete er als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen ( Hamburger Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Handelsblatt) und von 1956 bis zu seiner Pensionierung war er beim Hessischen Rundfunk Frankfurt (Abendstudio und Kulturelles Wort).Seine Auslandaufenthalte in England und in der Schweiz im Jahre 1947 regten ihn zu seiner ersten literarischen Veröffentlichung an, die 1948 unter dem Titel Die Reise ins Ausland erschien. Im Herbst 1950 widmete er Carl J. Burckhardt eine Monographie. Dies war die erste Darstellung von Leben und Werk des bedeutenden Schweizers. In dieser Zeit begann auch seine Tätigkeit als Herausgeber der Werke Robert Musils. Es ist wesentlich der engagierten Herausgeberarbeit Adolf Frisés zu verdanken, daß Robert Musils schriftstellerische Bedeutung erneut in die literaturwissenschaftliche Debatte einfloß und daß sein Gesamtwerk heute einen gebührenden Platz in der europäischen Moderne neben James Joyce, Marcel Proust und Franz Kafka einnimmt.Daneben blieb Adolf Frisé seiner eigenen schriftstellerischen Tätigkeit treu. Diese fand ihren Niederschlag in der Veröffentlichung des Reise-Journal (1967), den drei Stücken Nachts, Katharinas Gast, Andreas (1986-1988) und den Romanen Der Beginn der Vergangenheit (1990) und Johanna (1997). Zwei seiner Theaterstücke wurden im Staatstheater Braunschweig uraufgeführt ( Nachts und Andreas ).Seine Reiseberichte, seine Kritiken sowie sein Einsatz für Robert Musil brachten ihm höchste Anerkennung im In- und Ausland. Im Juni 1979 wurde Adolf Frisé zum Ehrenpräsidenten der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft gewählt.Die hier vorgestellten Texte Adolf Frisés gehen bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts zurück. Die Palette seiner Themen ist vielseitig und beeindruckend: die stimmungsvollen Impressionen in den Berliner Begegnungen , die Sachlichkeit der journalistischen Arbeiten, die nuancenreichen Beschreibungen Deutschlands nach der Stunde Null und die Reiseberichte kurz nach dem Krieg über England, die Schweiz, Spanien und die USA. Hinzu kommen Berichte über unterschiedliche internationale Kongresse, in denen Frisé vor allem soziale und psychologische Verhaltensmuster hervorhebt. Dasselbe gilt auch für seine Schilderungen über Begegnungen mit literarischen Exponenten seiner Zeit. Natürlich finden sich auch hier immer wieder grundlegende Analysen und Einschätzungen zum Werk Robert Musils.Der vorliegende Band schließt mit einer Auswahl von Erzählungen, welche die Gabe Adolf Frisés unterstreichen, die Welt nicht nur als Beobachter wahrzunehmen,

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Grenzgebiet - Ein Eifel-Krimi
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Der 8. Fall für Landwehr und Stettenkamp! Im belgischen Atomkraftwerk Courrant II nahe Aachen geschieht das Unfassbare: Einem Attentäter gelingt es, eine 'schmutzige Bombe' zu zünden! Zunächst sieht alles nach einem Terroranschlag aus. Unter Verdacht steht Rachid Mansour, ein radikalisierter Jugendlicher aus dem Voreifelort Großbüllesheim. Der Siebzehnjährige gehört der gewaltbereiten Islamisten-Szene an. Ist es ihr tatsächlich gelungen, radioaktives Material zu beschaffen? Zwei Tage nach dem Sprengstoff-Attentat entdeckt ein Pendler auf einem dunklen Parkplatz nahe Euskirchen einen Toten: Mark Weißgerber hat im AKW als Wachmann gearbeitet und offenbar ein Doppelleben geführt. Kurz darauf kommt der Chef der Betreibergesellschaftin Belgien unter mysteriösen Umständen ums Leben. Landwehr & Stettenkamp glauben nicht an Zufälle und ermitteln - im Gegensatz zu ihren Lütticher Kollegen - mit Hochdruck. Als die Kommissare der Wahrheit auf die Spur kommen, geraten sie in einen Sumpf aus Täuschung, Manipulation und Misstrauen - und das sogar in den eigenen Reihen! Was wird hier eigentlich gespielt? ISBN: 978-3-9818578-0-1Preis: 9,99€

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Mord zweiten Grades
22,90 CHF *
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Im Zentrum von Euskirchen geschieht ein brutaler Mord an der Detektivin Maria Werners. Kriminaloberkommissar Kevin Braun, von Selbstzweifeln zerfressen, wird bei den Ermittlungen ständig von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt und in merkwürdige Ereignisse verstrickt. Hat er selbst etwas mit dem Fall zu tun? Welche Rolle spielt der geheimnisvolle Mel? Ist Martinez doch der Mörder? Und wer ist Jancke? Je mehr Kevin Braun in seinen Ermittlungen fortschreitet, desto bedrohlichere Wendungen bekommt der Fall ... Ein Endzeit - Krimi, der erbarmungslos in die Niederungen menschlicher Empfindungen abzutauchen und sie zu ergründen versucht, gleichzeitig aber die Realität des Eifeler Lebens oben hält und authentische Orte in brillianten Formen umschreibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Grenzgebiet - Ein Eifel-Krimi
15,90 CHF *
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Der 8. Fall für Landwehr und Stettenkamp! Im belgischen Atomkraftwerk Courrant II nahe Aachen geschieht das Unfassbare: Einem Attentäter gelingt es, eine 'schmutzige Bombe' zu zünden! Zunächst sieht alles nach einem Terroranschlag aus. Unter Verdacht steht Rachid Mansour, ein radikalisierter Jugendlicher aus dem Voreifelort Grossbüllesheim. Der Siebzehnjährige gehört der gewaltbereiten Islamisten- Szene an. Ist es ihr tatsächlich gelungen, radioaktives Material zu beschaffen? Zwei Tage nach dem Sprengstoff-Attentat entdeckt ein Pendler auf einem dunklen Parkplatz nahe Euskirchen einen Toten: Mark Weissgerber hat im AKW als Wachmann gearbeitet und offenbar ein Doppelleben geführt. Kurz darauf kommt der Chef der Betreibergesellschaft in Belgien unter mysteriösen Umständen ums Leben. Landwehr & Stettenkamp glauben nicht an Zufälle und ermitteln - im Gegensatz zu ihren Lütticher Kollegen - mit Hochdruck. Als die Kommissare der Wahrheit auf die Spur kommen, geraten sie in einen Sumpf aus Täuschung, Manipulation und Misstrauen - und das sogar in den eigenen Reihen! Was wird hier eigentlich gespielt? ISBN: 978-3-9818578-0-1 Preis: 9,99€

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Spiegelungen
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Adolf Frisé, der bekannte Journalist, Kritiker und Herausgeber der Werke Robert Musils, wurde am 29. Mai 1910 in Euskirchen (Rheinland) geboren. Er studierte Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in München, Berlin und Heidelberg. Sein Studium schloss er 1932 mit der Promotion zum Dr. phil. in Heidelberg ab. Danach lebte er in Berlin, wo er als freier Mitarbeiter der Vossischen und der Frankfurter Zeitung, der Neuen Rundschau, der Literatur und der Tat literarische Essays und Erzählungen schrieb. In diese Zeit fielen die entscheidenden Begegnungen mit bekannten Schriftstellern wie Hans Carossa, Gottfried Benn und Robert Musil. Der erste Briefwechsel mit Robert Musil geht auf den Januar 1931 zurück. Im Dezember des gleichen Jahres erschien seine Besprechung des Mann ohne Eigenschaften und im Juni 1933 die zweite über die weitere Folge des Romans. Im April 1935 veröffentlichte er das Essay Robert Musil oder vom Grenzschicksal der Kunst. Zu Kriegsbeginn wurde er ständiger Mitarbeiter der Deutschen Allgemeinen Zeitung in Berlin und nach seiner Einberufung zum Militär war er bis zum Kriegsende Nachrichtensoldat. Ab 1946 arbeitete er als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen (Hamburger Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Handelsblatt) und von 1956 bis zu seiner Pensionierung war er beim Hessischen Rundfunk Frankfurt (Abendstudio und Kulturelles Wort). Seine Auslandaufenthalte in England und in der Schweiz im Jahre 1947 regten ihn zu seiner ersten literarischen Veröffentlichung an, die 1948 unter dem Titel Die Reise ins Ausland erschien. Im Herbst 1950 widmete er Carl J. Burckhardt eine Monographie. Dies war die erste Darstellung von Leben und Werk des bedeutenden Schweizers. In dieser Zeit begann auch seine Tätigkeit als Herausgeber der Werke Robert Musils. Es ist wesentlich der engagierten Herausgeberarbeit Adolf Frisés zu verdanken, dass Robert Musils schriftstellerische Bedeutung erneut in die literaturwissenschaftliche Debatte einfloss und dass sein Gesamtwerk heute einen gebührenden Platz in der europäischen Moderne neben James Joyce, Marcel Proust und Franz Kafka einnimmt. Daneben blieb Adolf Frisé seiner eigenen schriftstellerischen Tätigkeit treu. Diese fand ihren Niederschlag in der Veröffentlichung des Reise-Journal (1967), den drei Stücken Nachts, Katharinas Gast, Andreas (1986-1988) und den Romanen Der Beginn der Vergangenheit (1990) und Johanna (1997). Zwei seiner Theaterstücke wurden im Staatstheater Braunschweig uraufgeführt (Nachts und Andreas). Seine Reiseberichte, seine Kritiken sowie sein Einsatz für Robert Musil brachten ihm höchste Anerkennung im In- und Ausland. Im Juni 1979 wurde Adolf Frisé zum Ehrenpräsidenten der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft gewählt. Die hier vorgestellten Texte Adolf Frisés gehen bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts zurück. Die Palette seiner Themen ist vielseitig und beeindruckend: die stimmungsvollen Impressionen in den Berliner Begegnungen, die Sachlichkeit der journalistischen Arbeiten, die nuancenreichen Beschreibungen Deutschlands nach der Stunde Null und die Reiseberichte kurz nach dem Krieg über England, die Schweiz, Spanien und die USA. Hinzu kommen Berichte über unterschiedliche internationale Kongresse, in denen Frisé vor allem soziale und psychologische Verhaltensmuster hervorhebt. Dasselbe gilt auch für seine Schilderungen über Begegnungen mit literarischen Exponenten seiner Zeit. Natürlich finden sich auch hier immer wieder grundlegende Analysen und Einschätzungen zum Werk Robert Musils. Der vorliegende Band schliesst mit einer Auswahl von Erzählungen, welche die Gabe Adolf Frisés unterstreichen, die Welt nicht nur als Beobachter wahrzunehmen, sondern mit grossem Feingefühl die unterschiedlichsten menschlichen Beziehungen darzustellen. All diesen Texten ist eines gemeinsam: Es spricht der Humanist und

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Stand: 28.05.2020
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Die Entführung der MS Hansa Stavanger
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Am 04. April 2009 wird die, unter deutscher Flagge fahrende, 'Hansa Stavanger', ein Containerschiff der Hamburger Reederei Leonhardt und Blumberg, im Indischen Ozean von somalischen Piraten überfallen und entführt. Für die 24-köpfige Besatzung, ihren Familien und der Reederei beginnt damit eine Zerreissprobe ihrer Belastbarkeit, physischer und psychischer Natur. Die Verhandlungen über die Freilassung der gefangenen Seeleute wird sich über vier Monate hinziehen. In dieser Zeit ist die international gemischte Mannschaft der 'Hansa Stavanger' den unberechenbaren Piraten ausgeliefert und muss zum Teil unter Folter, Isolation, Verschleppung nach Somalia und vorallem unter unhygienischen Zuständen um ihr Leben und ihre Gesundheit bangen. Unter den fünf deutschen Geiseln an Bord des Schiffes befindet sich auch Frederik Euskirchen, der zweite Offizier. In diesem Buch dokumentiert er vier Monate Geiselhaft bei somalischen Piraten. Die Geschehnisse an Bord, vom Ablauf eines vermeintlich ruhigen Tag bis hin zu einschneidenden Erlebnissen wie Scheinhinrichtungen werden ebenso beschrieben wie der Umgang mit den launischen Piraten, die Hintergründe für die langwierigen Verhandlungen, sowie das Zusammenleben und Zusammenhalten der eigenen Mannschaft. Neben dem erzählerischen Teil wird in dem Buch auch Quintessenz der gemachten Erfahrungen gezogen. In diesem Bereich werden die Beobachtungen und Erfahrungen des Autors, unteranderem z.B. in Bezug auf den Charakter der Piraten und das richtige Verhalten als Geisel geschildert, was dem Buch auch einen praktischen Nutzen gibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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